21/06/2010

Wie versprochen und mit neuer Frisur: Hier bin ich wieder!
Nach zwei Wochen voller Lernen, Klausuren, BGB, SGB, sozialen Determinanten und lebensweltorientierten Ansätzen, ergänzt durch unzählige Energydrinks, Fertigpizzen und Zigaretten weile ich nun wieder unter den Normalsterblichen und kann mich den wichtigen Dingen des Lebens widmen, wie zum Beispiel richtigem Essen oder das Netz bereichern.
So wirklich viel gibt es eigentlich garnicht zu berichten.
Nein, Fußball interessiert mich immer noch nicht wirklich.
Nein, ich habe das Deutschlandspiel am Freitag nicht gesehen.
Nein, ich rauche immer noch.
Bleibt zu sagen, dass mein Zimmer immer noch nicht fertig ist, ich mich also in improvisierten Medienlandschaften (heißt Schreibtisch mit Laptop und angeschlossener Anlage mit Subwoofer) herumtreibe und täglich eine verputzte, aber nicht tapezierte Wand vor mir sehe, wenn ich aufwache, was eigentlich garnicht so schlecht aussieht.
Das sollte zu Anfang reichen.
16/06/2010
EInfach mal als Lebenszeichen: Ich lebe.
Alles recht stressig, ab nächster Woche wird es wieder aktiv weitergehen.
Eine schöne Woche noch.
8/06/2010
Nach einem Tag voller Aggression, lebensweltorientierter Sozialer Arbeit, hermeneutisch-pragmatischen Erziehungswissenschaften und phänomenologisch-interaktionistischen Paradigmen einfach mal nach Hause gehen. Kurz nach einem kurzen Regen, kurz vor einem langen Regen. Wenigstens gute Luft. Sich allerlei lustige Gestalten, vorzugsweise diese lächerlichen Ausgeburten des weiblichen Geschlechts anschauen und innerlich lachen. Oder doch eher kotzen. Zu Hause dann einfach mal dem Hirn eine Auszeit geben, Vivaldis “The Four Seasons” reinhauen, welche übrigens wundervoll zu diesem Wetter passen, das Bier aus dem Kühlschrank holen (das gute Zäpfle, das gute), und auf der PS2 Need for Speed Carbon zocken. Mit dem alten, weiß lackierten Camaro mit roten Felgen geht das schon ziemlich gut. Sich dann fragen, was man in seinem Leben eigentlich so erreicht hat, wenn man gerade so oben ohne auf der Couch sitzt, PS zockt und ein Bier trinkt, und sich denken: So einiges, Mann, so einiges.
Und dann noch kurz zum Outfit (Ich mutiere zum Modeblogger, krrrrrrrr):
Ein schwarzes V-Neck. Für die Szene.
Blaue Röhre. Man kennt das ja.
Schwarze, o-ri-gi-nal Keds, in schwarz. Hell yeah.
Und natürlich die Jutetasche. Weiß mit blau, perfekt abgestimmt eben.
7/06/2010
Ein Post nur für…
Corinna.
Nicht, dass das irgendwie helfen würde, aber wenigstens steht es jetzt offiziell im web 2.0, dass jemand gute 500km entfernt auch mal an sie denkt.