26/09/2010

Weil ich auch lustig sein kann.
Archive of published articles by
Back homeWas man zu den letzten beiden Tagen sagen soll?
Gut wars, wirklich gut.
Angefangen mit Urlaub am Freitag, ging es abends weiter mit Trinken.
Viel trinken. Flunkyball. Und viel trinken.
Danach Electro. Das war schon ok.
Hat bloß noch gefehlt, dass ich backstage komme.
Arschgrabschen geht übrigens garnicht.
Morgens dann Burger essen, mittelschwere Dramen miterleben, ins Hotel Krissi gehen und auf einer ziemlich unbequemen Couch ohne viel Platz schlafen.
Nachmittags DAS Geburtstagsgeschenk kaufen (TIMEXXXXXXXX), kurz nach Hause, Duschen, weiter einkaufen, ins Hotel Krissi, von dort zur Party.
Essen, rauchen, trinken, weiter in die Stadt.
Underground.
ZU viele Elektropäpste, wieder heim.
PS: Leute, die meinen, sie würden meine Freundin einfach nur nicht angraben, weil sie mich so nett finden, sollen einfach mal sterben gehen. Ich bin ja nicht wirkich eifersüchtig oder dergleichen, aber sowas geht einfach garnicht.
Nachdem ich gestern kicken war, hab ich noch schnell etwas gegessen und bin dann ins Bett.
Kicken, ich? Ja, tatsächlich. Unglaublich, aber wahr.
Heute Abend wirds gut, ich weiß es.
Party mit den coolen Leuten.
Was ich gut kann: Leute nerven.
Was ich auch gut kann: Leute dazu nötigen, etwas zu tun, was sie eigentlich garnicht wollen, weil dann wieder der erste Punkt zur Geltung kommt.
Da ich es gerade mal wieder geschafft habe, genau diese zwei Dinge in perfekter Symbiose zu betreiben, gibt es auch hier wieder etwas zu lesen.
Toll, oder?
Morgen wird ein schwieriger Tag: Meinen Kollegen davon überzeugen, dass Apple einfach die besten Dinge herstellt, in diesem Fall das MacBook.
Der Kollege will nämlich einen neuen Laptop. Deswegen werde ich meinen morgen mal direkt mit auf die Arbeit nehmen, mich ziemlich cool fühlen und einen weiteren Menschen in die Applewelt werben.
Was außerdem noch interessant wäre:
Ich habe meine Klausuren bestanden.
Schönen Abend noch.