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CCXII

30/07/2010

Nach kurzer Wartungspause geht’s jetzt wie versprochen weiter, mit neuem Layout und einigen sonstigen Aktualisierungen.
Ich wünsche weiterhin recht herzliches Lesen.

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CCXI

28/07/2010

Außer, um es nett zu formulieren, nichts unter die Leute zu bringen, habe ich auch wirklich nichts zu sagen.
Ziemlich langweilig, das Leben momentan. Aber das Wochenende wird gut, da bin ich mir sicher.

Wenn mir tatsächlich auch mal jemand (bzw. mehr Leute) Kommentare schreiben würden, könnte ich darauf ja reagieren.
Sowas wie Vorschläge, Themen, Denkanstöße.
Na?

Ich bin zwar weniger zuversichtlich, aber einen Versuch ists werd.
Kommentare, meine Damen und Herren, Kommentare.

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CCX

26/07/2010

Mittelmäßige Arbeit. Guter Kaffee. Gute Pizza.

Wie war euer Tag so?

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CCIX

25/07/2010

Ich sitze in der Fußgängerzone, gegenüber einer Kirche, in einem Café. Der Milchkaffee steht vor mir auf dem Tisch, die Zigarette brennt und die Menschenmassen bewegen sich von links nach rechts, von rechts nach links an mir vorbei. Die Glocken der gegenüberliegenden Kirche läuten, elf Uhr morgens, eine gute Zeit. Ich schaue in den Himmel. Grau. Trist. Wie die ganze Stadt eigentlich. Es ist windig. Ich ziehe meine Jacke etwas fester, genehmige mir einen Schluck des Kaffees, und es geht mir schon besser. Die Menschen, die an mir vorüberziehen repräsentieren die Stadt, ein perfektes, fleisch gewordenes Duplikat. Grau, trist, langweilig, hektisch. Graue Menschen auf grauen Straßen vor grauem Grund. Also eigentlich nur eine Graue Masse, von der sich Bewegung abhebt. Auf der anderen Straßenseite baut ein Straßenmusiker seine Habseligkeiten auf. Seinen Stuhl, seine Tasche, aus der er sein Schifferklavier zieht.
Die Tasche hübsch vor sich drapieren, eigenes Geld darauf platzieren, um den Passanten zu signalisieren, dass er durchaus erfolgreich mit dem ist, was er macht. Die perfekte Illusion. Edvard Grieg – Peer Gynt Suite – Morgenstimmung. Viel zu schnell, viel zu hektisch, viel zu langweilig. Ein weiterer Angehöriger der Massen.
Und Morgenstimmung ist nun wirklich nicht das, was zu diesem Tag passt.
Ich bezahle, stehe auf und gehe, füge mich perfekt in das rege Treiben dieser Stadt mit ein und laufe mit dem Strom.

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