12/09/2010
Wo liegt eigentlich der Sinn, wenn absolut homophobe Typen Freunde haben und Frauen verachten.
So homophob können sie dann doch nicht sein?
Wie auch immer, das Wochenende war ganz gut.
Am Freitag die Ausbildungsmesse in Ludwigshafen, schön Überstunden gesammelt, danach nach Hause, putzen und kochen.
Samstag ins Kino, Beilight, ziemlich lahm, und heute auch nicht viel gemacht.
Wie man sieht, hält sich die Schreiblust mal wieder in Grenzen.
Scheiße.
9/09/2010

Die Sonne scheint, ich gehe einkaufen, und es herrscht Weltuntergangsstimmung.
Ich bin froh, dass ich nur geradeaus fahren musste, denn mit Sicht wars nicht so.
Was ich an Regen allerdings mag, ist, wenn ich dabei Auto fahre.
Wenn dann die Scheibenwischer an sind, sieht es so aus, als würde dir jeder zuwinken.
Wie romantisch.
8/09/2010
Nach langer Zeit nun doch mal wieder.
Ein kurzer Nachtrag zu vorletztem Wochenende:

Die Dame an meiner Seite ist übrigens die Dame an meiner Seite.
So weit.
Die Arbeit war diese Woche so wie immer, nicht sonderlich spannend, aber schon ok.
Gestern Abend war ganz nett, altbekannte Leute, neue Leute, alte Kneipen.
Und der DJ hatte anscheinend seine Best of Bullshit-Playlist ausgepackt.
Heute und morgen Urlaub.
Am Freitag “geschäftlich” auf die Ausbildungsmesse in Ludiwgshafen.
Noch jemand dort?
5/09/2010
Das Wochenende war eher unspektakulär. Aber der Kinobesuch, der hat sich gelohnt.
The Expendables.
Eine revolutionäre Story (“Los, stürzt einen Diktator in einem südamerikanischen Land! Und wenn ihr schon dabei seid, auch gleich noch diesen fiesen amerikanischen Geschäftsmann, der das alles unterstützt!”).
Dafür ist die Besetzung einfach top. Einzig und allein die hübschen Frauen fehlen.
Aber die Sprüche sind einsame Spitze.
Ansonsten gibt es mal wieder nicht viel zu berichten.
Jonathan Safran Foer – Tiere essen.
Das Buch, um das so viel Wirbel gemacht wird, völlig zu Unrecht.
Langweilig, wirklich langweilig, dieses Buch.
Wer noch nicht wusste, dass Legehennen in ihrer Batterie zu wenig Platz haben, an dem ist sowieso einiges vorrübergegangen, dass man sich in westlichen Ländern nicht vorstellen kann, Hunde zu essen, war mir auch durchaus bewusst, und dass der Autor eine Oma hat, die Hühnchen mit Karotten kocht und einen Hund namens Geroge hat, nun ja, ich kann mir Dinge vorstellen, die interessanter sind.