The Beauty Of One Second

by Mario on 31/01/2012

Seconds Of Beauty – 1st round compilation from The Beauty Of A Second on Vimeo.

Der Titel beschreibt das Video schon gut. Es wurde aus Momenten, die jeweils eine Sekunde andauern, zusammengeschnitten. Das Video wurde als Promovideo für eine neue Montblanc Uhr verwendet.

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Hsin-Yao Tseng

by Mario on 31/01/2012

Gute Sachen. Klar, und dann irgendwie wieder doch nicht.
Was ich leider nicht mag ist seine “Selbstbeweihräucherung” auf seiner eigenen Seite.
Ansonsten gut. Doch doch.
Hier noch ein Video zu seiner Austellung:

Mehr hier.

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Woodkid live at Eiffeltower

by Mario on 30/01/2012

Wer Woodkid nicht kennt, ist selbst schuld.
Möglicherweise hat er/sie auch meinen Blog nicht aufmerksam gelesen, denn ich hatte diesen Typen schon einmal erwähnt.
Jetzt ein Konzert von letzter Woche, live vom Eiffelturm.
Sehr sehens- und hörenswert.

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Kindle Review

by Mario on 30/01/2012

Wie schon länger erwartet kommt jetzt eine Review zum Kindle. Ich konnte das Gerät jetzt ungefähr 3 Monate testen, wobei sich 3 Monate testen tatsächlich nach mehr anhört, als es ist. Ich konnte nicht jeden Tag lesen, ich konnte teilweise wochenlang nicht lesen, weil ich andere Dinge zu tun hatte. Wie auch immer, jetzt kommt eine, wie sollte es anders sein, subjektive Review ohne den ganzen Technikkram, den sowieso niemanden interessiert.

Positiv

Wer kennt das nicht: Zugfahren.
Man sitzt im Zug, hat sowieso schon zu viel Gepäck und weiß nicht, wie man noch das ein oder andere Buch unterkriegen soll. Kein Problem, wenn man ein Kindle hat. Das Format bewegt sich zwischen DIN A4 und DIN A5 (laienhafte Schätzung), weshalb es eigentlich auch in die Jackentasche passt, vorausgesetzt, sie ist groß genug.
Das Problem mit den dicken Wälzern, die groß UND schwer sind, besteht auch nicht mehr. Das “Display”, wenn man es denn so nennen mag, ist klasse. Der Unterschied zu einem Buch ist schwindend gering. Es funktioniert mit “E-ink”, dessen Prinzip ich jetzt nicht erklären will und kann. Einziger Nachteil, der eigentlich keiner ist: Das Display wird nur alle paar Seiten komplett neu geladen, weswegen es vorkommen kann, dass man beim Blättern immer noch schwach den Text der vorherigen Seite sehen kann. Stört mich aber nicht, weil es kaum auffällt.
Die Bedienung ist komfortabel. Einfach gehalten. Eine Art Trackpad (Leute, die sich mit Technik auskennen, werden mich für diesen Artikel vermutlich steinigen), womit man Bücher, Markierungen und Menüpunkte auswählen kann, ein Homebutton, ein Tastaturbutton (ja, ich habe das Kindle ohne Tastatur), ein Backbutton und noch ein Button, der mir momentan nicht einfällt. Seiten werden mithilfe von Buttons an der Seite des Gehäuses umgeblättert. Bücher sind im Normalfall billger günstiger. Wie hoch die Differenz ist, kann man wahrscheinlich irgendwo im Internet nachlesen. Ein Aspekt, der mir sehr bei der Kaufentscheidung geholfen hat: “Klassiker” sind kostenlos verfügbar. Faust? Kostet nichts. In 80 Tagen um die Welt? Kostet nichts. Schimmelreiter? Kostet nichts. Alle anderen, die ihr wahrscheinlich in der Schule durchgekaut habt, auch nicht. Viele Englische Bücher sind für 99 Cent zu haben. Selbst alte, ausrangierte oder schlechte Bücher findet man nur selten für 99 Cent. Außerdem sind die Bildschirmschoner so gut, dass ich des Öfteren einfach das Kindle ein paar Mal aus und an mache, nur um die Bildschirmschoner zu sehen.

Wem gefällt, beim Lesen im Zug oder auf öffentlichen Plätzen angestarrt zu werden, wird das Kindle lieben. Die Leute haben sich noch nicht an Ebook-Reader gewöhnt, weswegen immer erstaunlich offensichtlich gestarrt wird. Naja, wers nötig hat.

Negativ

Einziger negativer Punkt, der eigentlich auch keiner ist: Die Seitenzahlen werden nicht angezeigt. Der Fortschritt im Buch wird anhand von Prozenten angezeigt. Das ist insofern aber nicht tragisch, da sich das Kindle merkt, an welcher Stelle im Buch man war, bevor man aufgehört hat, zu lesen. Es ist wahrscheinlich einfach ungewohnt, sich keine Seitenzahlen merken zu müssen.
Den Preis von 99 € hat man mit dem Kauf weniger Bücher wieder ausgeglichen, denn der aufmerksame Leser weiß, dass viele Bücher entweder günstiger oder kostenlos sind.

Fazitähnliches

Kaufen. Es lohnt sich.

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