Christiane Vleugels

by Mario on 4/01/2012

“For years I was forced to take on numberless commissions, many of them reproductions. When I look back at those tiresome years, during which I often felt myself under incredible pressure and even, at times, uninspired, I realize they were a necessary part of my artistic journey. After all, it is by taking on all those commissions that I learned to perfect my technique. I really do think I owe my various skills to that endless list of reproductions, strange as it may sound.”

Wie wahr. Unglaubliche Kunst. Andere Arbeiten sind hier zu sehen

(via)

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Obdachlose Portraits

by Mario on 4/01/2012

Lee Jeffries fotografiert. Vor allem schwarz-weiß, vor allem Portraits. Ich glaube, dass ich selten so gute Portraits gesehen habe. Motive sind, in diesem Fall, Obdachlose, die er auf seinen Weltreisen trifft (und erst kennenlernt, bevor er sie fotografiert; guter Mann).
Auch der Rest seines Portfolios ist mehr als sehenswert.

(via)

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Silvester

by Mario on 3/01/2012

Weiß nicht mehr sehr viel, war also gut.


(Bild von)

Auf dem Bild sind übrigens zu sehen: Blickwerfer, Cmwhitek und ich. Wer davon wer ist, kann sich jeder selbst aussuchen.

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2011

by Mario on 30/12/2011

Meine Jahresrückblicke sind meistens ziemlich scheiße. Das liegt erstens daran, dass ich einfach keine Lust habe, über das komplette vergangene Jahr nachzudenken, und zweitens daran, dass jeder andere schon diese wundervollen, ellenlangen Jahresrückblicke aus dem Hut zaubert. Ich kann nur von mir sprechen, aber ich lese mir das ganze Zeug nie durch. Interessiert mich nicht. Wenn ich einen Blog sowieso schon verfolge, weiß ich ja auch ungefähr, wie das Jahr verlaufen ist.

Dieses Jahr war aber tatsächlich nicht schlecht. Und deswegen einige wenige Punkte, die erwähnenswert sind.

Januar bis April: Das Jahr fängt mit dem Fremdpraktikum an. Im Jugendhaus West in Stuttgart. Ich hätte zwar auch einen Auslandsaufenthalt wählen können, aber im Endeffekt war meine Wahl die bessere. Arg gute Leute kennengelernt, die ich jetzt andauernd um mich habe.

Der Rest des Jahres: Die bereits erwähnten Leute bestimmten hauptsächlich mein Jahr. Unzählige Konzerte, spontane Fahrten nach sonstwo, Zürich besuchen, noch mehr Konzerte, jedes Wochenende unterwegs. Außerdem nehmen mir meine Kommiliton(Innen) einen Großteil meiner Freizeitplanung ab. Das heißt im Einzelnen: Jeden Donnerstag treffen und trinken. Das heißt außerdem, dass ununterbrochen Whatsapp-Nachrichten verschickt werden (die sich um Weihnachten hauptsächlich darum drehen, wer mehr isst und trinkt). Ganz davon abgesehen das beste Wochenende 2011 mit genau diesen in Köln verbracht. An Silvester wird dieses Fest erneut belebt.

Was kann ich sonst noch sagen: In weniger als einem Jahr ist mein Studium zu Ende. Das ist eigentlich ganz schön. Eigentlich.

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