by Mario on 9/12/2011
Über die zurückliegende Woche und dem noch folgenden Rest.
Anstatt Montags einfach mal zu schlafen, gings nach München. Zu Title Fight, Balance & Composure und Transit. Ziemlich spontan, das Ganze.
Aber gute Musik. Außerdem wurden wir von der netten Polizei angehalten, die sich prompt aus ihrem Auto ausschloss.
Tagsüber immer Uni, bis auf Mittwoch, wo die guten Goodtime Boys spielten. Gut wie immer. Die mag ich.
Heute gehts in die Stadt.
Samstag auch, zu den Black Lips.
Sonntag wird sich zeigen.
Montag Burger essen.
Ansonsten warte ich gerade auf die Dubstep Compilation eines Freundes, die auf 257 MB zusammengepackt ist und die ich jetzt das zweite Mal ziehen muss, da das Internet unterbrach. Schön.
by Mario on 6/12/2011
Dinge, die ich vergessen habe:
Die Frage bleibt…ja, welche Frage eigentlich?
Den Zusammenhang zu erklären, wäre jetzt zu ausschweifend, aber die Frage lautet:
“Wer ist eigentlich dieser Köln?”
Wie in Swens Eintrag zu lesen ist, war ich in der Jury des dort genannten Wettbewerbs.
Meine Bewertungen waren durchaus angemessen und absolut nicht willkürlich gewählt.
Moni: Moni war ein Geist. Eine junge Dame, die plötzlich da war, und dann wieder weg. Wenn irgendjemand Moni aus dem Bootshaus am 02.12. kennt, der gebe uns doch bitte Bescheid.
Der Name Pedo für eine bestimmte Person, die das hier auch liest, ist, genauso wie meine Bewertungen, nicht willkürlich, sondern begründbar.
Weswegen mein neuer “Spitzname” jetzt “Pancakeboy” ist, kann ich nicht nachvollziehen, da ich vom Vorgang, aus welchem der Name entspringt, nicht mehr rekonstruieren kann.
Meine Salznudeln sind keineswegs versalzen. Ich mache einfach mehr Salz an die Nudeln als andere. Dafür weniger Salz an die Soße. Es gleicht sich also alles wunderbar aus.
by Mario on 5/12/2011
Nach einer kurzen Nacht und einem mächtigen Kater gings dann nach Köln. Also in die Stadt. So richtig.
Mal wieder in den Dom. Immer noch riesig.
Dann ewig durch die Stadt laufen, was gut war, weil frische Luft.
Tee trinken.
Swen treffen, um mich mit neuen Tunnels beschenken zu lassen (meine hatte ich nämlich in der Nacht verloren).
Einkaufen. Heimfahren.
Essen vorbereiten. Anfangen zu trinken.
Und dann: Döner. Selbstgemacht, versteht sich.

(Der Spies) (Absichtlich falsch geschrieben. Danke)

(Für das leibliche Wohl ist gesorgt.)

(Das vorher erwähnte, nachgestellte Gruppenfoto)

Aber es gab nicht nur Döner. Es gab auch Kuchen.



Und Fahrräder (Dazu der weniger erfolgreiche Versuch, diese auch zu fahren)

Wie man sieht, war es also schon ganz gut.
Hatte wahrscheinlich nie ein besseres Wochenende.
An dieser Stelle noch ein bisschen Schleim scheissen: Ich mag meine Kommilitoninnen. Ziemlich gerne. Sehr.
Auch nochmals vielen Dank an Swen und Dimi.
by Mario on 5/12/2011
Wie man möglicherweise schon aus vorherigem Artikel entnehmen konnte, war ich übers Wochenende in Köln.
Leute besuchen. Nach 3,5 Stunden Autofahrt und einer Rundfahrt durch Siegburg sagt uns Sandra, unsere inkompetente Navigationsfrau, dass wir unser Ziel erreicht haben.
Haben wir. Eine alte Werft. Mit Containern. Zum Wohnen.
Ankommen, einkaufen, kochen, trinken.
Noch mehr trinken.
Dann kommen Swen und Dimi hinzu. Letzterer hat auch die Kamera, die doch so schön den Abend dokumentiert.
Es wird also weitergetrunken und dann geht’s ab ins Bootshaus, also aus der Haustür raus und 3 Meter nach links laufen.
Die folgenden Fotos zeigen, wie es nach der Party war. Auf der Party selbst war es rutschig. Und alkoholhaltig. Aber gut. Mehr als gut. So gut, dass ich da sofort wieder mitmachen würde.

(DAS Gruppenfoto, das in anderer Form später noch folgt)

(Der klägliche Versuch, zu rauchen)

(tiefgründige Konversation)

(Ja genau. Fick dich.)
Grandioser Abend. Eigentlich fehlen mir ein kleines bisschen die Worte.